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veröffentlicht 26.09.01
Christa Paulson-Rennecke darf sich freuen:
Bild gewonnen
 
Arbeitskreis "Hilfe für Plunge" erlöste mit Kunstwerk 760 Mark für das Deutsche Kulturzentrum in Plunge, Litauen. Bürgermeister Rudi Düppe als Glücksbote 
Das erklärte Ziel, 800 Mark
zu erwirtschaften, wurde
nicht ganz erreicht. Doch
immerhin 760 Mark konnten
gestern Ulla Amsler und
Dörte Schwarz vom Verein
"Hilfe für Plunge" als
Spende für die Anschaffung
von neuen Stühlen im
Deutschen Kulturzentrum
der litauischen Partnerstadt
verbuchen.

Die stattliche Summe kam
im Umfeld einer Kunstaus-
stellung von Graciela Heyn
zustande, die seit dem 2.
September im Rathaus-Foyer
ihre W
erke zur Schau gestellt
hatte.


Ulla Amsler, Elfriede Krisemendt, Rudi Düppe und
Dörte Schwarz (v.l.) bei der Auslosung des Bildes von Graciela Heyn für den Arbeitskreis "Hilfe für Plunge".

Die renommierte Mexikanerin, die bevorzugt Acryl- und Ölfarben verarbeitet und auch große Wandteppiche in Menden ausstellte, hatte dem Verein "Hilfe für Plunge" ein Gemälde gestiftet. Ulla Amsler hatte daraufhin die Idee, Lose für dieses Kunstwerk zu verkaufen, um damit die Möbel im deutschen Kulturzentrum in Plunge anzuschaffen.

Der Verein sei Graciela Heyn sehr dankbar sagte sie gestern, als Bürgermeister Rudi Düppe aus einem kleinen Leinensack mit den 38 Losabschnitten schließlich Christa Paulson-Rennecke als neue Bildbesitzerin ermittelte.
Die Dame, die bei der Ausstellungseröffnung spontan eines der ersten Lose für das Kunstwerk kaufte, darf sich nun über ein Original der Künstlerin freuen.

Graciela Heyn, die Ulla Amsler übrigens in Plunge kennengelernt hatte, wohnt und lebt heute in Hamburg. In Zusammenarbeit mit der mexikanischen Organisation I.N.I. (Instituto Nacional Indigenistas) widmet sie einen großen Teil ihres künstlerischen Schaffens genau dieser Gruppe. Diese hat sich der Ausbildung von Hebammen im verarmten Chapas-Gebiet angenommen und arbeitet ausschließlich auf Spendenbasis.

Ulla Amsler dankte Bürgermeister Rudi Düppe, dass die Bilder und Teppiche der Mexikanerin in Menden zu sehen waren. Düppe selbst: "Ich finde die Idee gut, dass das Geld jetzt dem Deutschen Kulturzentrum zugute kommt. Das ist Hilfe zur Selbsthilfe, eine sehr sinnvolle Angelegenheit."
 
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