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veröffentlicht: 04.-07.06.04
100 Jahre SGV - 63. Gebirgsfest mit Plunger Beteiligung
Auszüge zweier Artikel mit Fotos einiger litauischen Freunde des Plunger Wanderclubs "Terra Incognita" beim Fest des Sauerländischen Gebirgsvereins
"Die Stadt Menden und der Märkische Kreis entwickeln sich langsam zu einer Region, in der das Wandern einen hohen Stellenwert erhält ...", führte Bürgermeister Rudi Düppe aus.

Das Stadtoberhaupt gab im Rahmen des 100-jährigen SGV-Vereinsbestehens einen Empfang am Städtischen Forsthaus.

Ein fröhliches Bild: Kinder, Gäste aus Plunge und SGV-Aktive beim Empfang aus Anlass des 63. Gebirgsfestes am Forsthaus

Zuvor hatte schon Stadtförster Horst Stamm, Vorsitzender der SGV-Abteilung Menden, Wanderer, Ehrengäste und eine Gruppe aus Plunge, Litauen, "am Tor zur Waldemei" willkommen geheißen.

links: Geschenke aus Plunge für Horst Stamm und andere

Zu den fröhlichen Klängen einer deutschen Musikantin und einer Plunger Akkordeonspielerin,
die auf Einladung von Ulla Amsler
(Hilfe für Plunge) am Forsthaus waren ...
Düppe gut gelaunt:
"Fühlen Sie sich wohl in Menden, denn unsere Stadt, unsere Landschaft am Tor zum Sauerland, haben so viel zu bieten."

Ein Ständchen von litauischen Wanderfreunden für sauerländische Wanderfreunde während des SGV Gebirgsfestes in Menden


Der Folkloreabend am Samstag, bei dem die russische Gruppe Surprise, eine griechische Tanzgruppe, die Donauschwalben
und eine litauische Gruppe (Foto links) auftraten, war gut besucht.

Die litauische Wandergruppe
stand zum ersten Mal auf der Bühne.

Neben den etwa 3000 Mitwirkenden des Festzuges am Sonntag versammelten sich rund 6000 Zuschauer an der Bühne am Rathaus.
Dort richteten Landrat Aloys Steppuhn und Bürgermeister Rudi Düppe Grußworte an die Besucher und kamen zu dem Schluß: "Wandern ist in."
...

Die Auszüge sind passend zu den Fotos den beiden Artikeln entnommen worden.

Auszüge deshalb, weil wir nicht die SGV-Artikel noch einmal abdrucken wollten, sondern um zu zeigen wie vielfältig die Arbeit unseres Vereins ist und dass sie in verschiedene Bereiche des städtepartnerschaftlichen Austausches hinein reicht.
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