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veröffentlicht 26. + 27.11.02
Krankenhaus spendet für Plunge 
Heute werden u.a. 48 Krankenhausbetten, Sitzbadewannen und Waschbecken verladen 
Ulla Amsler, Vorsitzende des Vereins "Hilfe für Plunge", erwartet "heute (26.11.02) früh so gegen 7 Uhr" einen 40-Tonner.
Ob der Lkw aus Mendens litauischer Partnerstadt Plunge wirklich so zeitig und vor allem pünktlich kommt, ist zwar ungewiss, doch dass er anrollt, ist gewiss.
Und wenn er nach Hause zurück fährt, wird er u.a. 48 Krankenhausbetten mit Matratzen, Sitzbadewannen, Waschbecken, Toiletten und Beleuchtungskörper geladen haben.
Dinge, die für das Krankenhaus in Plunge bestimmt sind.

Ausrangiert wurden die "guten Gebrauchten" im örtlichen St. Vincenz-Krankenhaus, wo bekanntlich einiges baulich neu gestaltet und auch die Einrichtung verändert wird.
Es war zwar nicht ganz einfach für diesen Transport die nötigen Spezialpapiere zu bekommen, doch ist Ulla Amsler sicher, dass dieser sechste Transport ihres Vereins "Hilfe für Plunge" allein in diesem Jahr dem Krankenhaus der Partnerstadt wirklich hilft.

Neben dieser Transportfahrt, die insgesamt die 27. des Vereins ist, werden demnächst noch der leitende Anästhesiepfleger Ulrich Tolksdorf und Ulla Amsler im Privat-Pkw vier empflindliche, komplette Beatmungsgeräte nach Plunge bringen.
Tolksdorf wird diese Apparate vor Ort installieren und das Personal einweisen.

Hilfe für Plunge sucht weiterhin dringend für eine Dorfkirche im Kreis Plunge ein Harmonium oder eine elektrische Orgel. Wer helfen kann, melde sich bitte bei Amsler unter Tel. 85732.


Bundeswehr-Soldaten fassten kräftig mit an

Um 7 Uhr sollte der 40-Tonner aus Litauen am St.Vincenz-Krankenhaus eintreffen. gegen 9 Uhr war der Wagen dann endlich da.
Doch das Zusammenpacken der Hilfsgüter, u.a. Betten, Matratzen, Waschbecken und weiterer Sanitärgegenstände, passierte dann zügig, denn die Helfer des Vereins
"Hilfe für Plunge" bekamen Hilfe von Soldaten der Bundeswehr und Zivildienstleistenden.

Darüber freute sich Ulla Amsler, Vorsitzende des Vereins, ganz besonders.


Der Transport ging noch gestern Abend zurück auf das Baltikum.

Immerhin liegen
rund 1700 Kilometer vor den Fahrern und Begleitern.


Freuen darf sich das Krankenhaus in Plunge, für das die Hilfsgüter bestimmt sind, noch über vier Beatmungsgeräte. Die werden Ulla Amsler und leitender Anästhesiepfleger Ulrich Tolksdorf im Dezember persönlich nachliefern.
Der Fachpfleger wird das litauische Personal auch im Umgang mit den High-Tech-Geräten einweisen.
Bisher verfügte das Plunger Krankenhaus nur über veraltete russische Fabrikate.
 
 
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