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veröffentlicht 12.09.03
Menden ist wie ein " Fenster in die Freiheit" 
Plunger Bürgermeister dankte beim Empfang im Ratssaal
für die Unterstützung im materiellen, aber auch im seelischen Bereich.
1988 begannen durch einen zufälligen Besuch in Menden die freundschaftlichen Beziehungen zur litauischen Stadt Plunge.
"In einer politisch und gesellschaftlich schwierigen Zeit", betonte gestern Bürgermeister Rudolf Düppe im Ratssaal. Im Namen der Stadt begrüßte er die litauische Delegation, die zur Feier des zehnjährigen Bestehen der Partnerschaft gekommen war.

Mit am Bürgermeistertisch hatten der Plunger Bürgermeister Vigantas Danilavicius und seine Ehefrau Jolanta Platz genommen. Düppe brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass so viele Litauer gekommen seien.

Von acht Städtepartnerschaften sei die mit Plunge trotz ihrer zehnjährigen Dauer noch die jüngste. Denn nur die Freundschaft der Menschen untereinander sei ein gesundes Fundament für ein einiges Europa.
Bürgermeister Danilavicius erinnerte ebenfalls an die schwierige Zeit des Umbruchs in Litauen. Möglich gemacht habe die Kontaktaufnahme mit Menden die erkämpfte Unabhängigkeit.
Für Plunge sei Menden wie ein offenes Fenster in die Freiheit und die erste freie Stadt im Westen, mit der sie partnerschaftliche Beziehungen aufgenommen hätten.

Für die Litauer, so Danilavicius, sei es eine große Ehre, in Menden zu sein. Ihr Dank gelte für die Partnerschaft und die Unterstützung, sowohl im materiellen, als auch im seelischen Bereich.
Das fünfjährige Bestehen habe man in Plunge gefeiert, das Zehnjährige nun in Menden. Er hoffe, dass man das 15-Jährige dann wieder in Plunge feiern könne.
Mit diesen Dankesworten überreichte der Plunger Bürgermeister Rudolf Düppe ein großformatiges Bild, dessen Inhalt die litauische Volkskunst symbolisiert und einen Lebensbaum darstellt.


Dankesworte gingen darüber hinaus auch an die Vorsitzende des Vereins "Hilfe für Plunge", Ulla Amsler.

Ein Besuch wie dieser, so der Bürgermeister, würde durch die Eurropäische Union gefördert und sei von daher mit viel Schriftkram verbunden, um den sich Ulla Amsler gekümmert habe.
Dafür gelte ihr der Dank.

Am Vormittag hatten die Gäste bereits im Vincenz-Krankenhaus eine hervorragende Führung erlebt. Das Vincenz-Krankenhaus unterstützt seit langem bereits das Plunger Krankenhaus mit Sachspenden und Knowhow.
Im Anschluss an den offiziellen Empfang stand dann für die litauischen Gäste eine Führung durch Menden auf dem Programm.
 
 
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